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Bebi BergBiber und das große Kletterturm-Abenteuer

Bebi BergBiber und das große Kletterturm-Abenteuer

Kapitel 1: Eine Überraschung auf dem Spielplatz

Es war ein sonniger Morgen, als Bebi BergBiber mit seiner Mama zum Spielplatz spazierte. Heute sollte ein besonderer Tag werden, denn Mama hatte ihm von einer großen Überraschung erzählt.

„Bebi, ich glaube, du wirst dich freuen“, sagte sie lächelnd.

„Was denn? Was ist die Überraschung?“ fragte Bebi aufgeregt und sprang vor Freude auf und ab.

„Das wirst du gleich sehen“, sagte Mama geheimnisvoll.

Als sie den Spielplatz erreichten, staunte Bebi. Dort, wo vorher nur eine Wippe und eine Schaukel standen, ragte nun ein riesiger, bunter Kletterturm mit einer langen, glänzenden Rutsche in die Höhe.

„Wow! Mama, schau dir das an!“ rief Bebi begeistert. „Ein neuer Kletterturm!“

Gerade in diesem Moment kamen auch seine Freunde Isabel Igel, Noa Nashorn und Max Meerschweinchen angerannt. „Bebi, hast du das gesehen?“ rief Isabel außer Atem. „Das ist der größte Kletterturm, den ich je gesehen habe!“

„Und die Rutsche ist bestimmt super schnell!“ sagte Max voller Vorfreude.

„Ich will ganz nach oben klettern!“ rief Noa entschlossen.

Plötzlich hörten sie eine kleine Stimme. „Ich bin auch da! Wartet auf mich!“

Bebi drehte sich um und entdeckte seine neue Freundin Amelie Ameise, die auf einem kleinen Blatt saß, das der Wind vorsichtig in ihre Richtung wehte.

„Amelie! Schön, dass du da bist!“ rief Bebi. „Willst du mit uns den Kletterturm entdecken?“

„Na klar!“ piepste Amelie. „Aber ihr müsst mir helfen, nach oben zu kommen. Meine Beine sind doch ein bisschen kurz.“

Kapitel 2: Die erste Kletterprüfung

Die Freunde versammelten sich vor dem großen Turm. Er hatte viele verschiedene Wege nach oben: eine Kletterwand, Seile, kleine Leitern und Tunnel.

„Ich nehme die Kletterwand!“ entschied Noa und stellte sich vor die bunten Steine.

„Ich klettere über die Seile!“ sagte Isabel mutig.

„Ich nehme die kleine Leiter“, meinte Max.

Bebi wollte Amelie helfen. „Komm, ich trage dich ein Stück, dann kannst du alleine weiterlaufen.“

Vorsichtig setzte Bebi Amelie auf eine Plattform, von wo aus sie über schmale Seile klettern konnte.

„Das ist aufregend!“ rief Amelie und bewegte sich flink über das Seil. „Aber ganz schön hoch!“

„Keine Sorge, wir passen auf dich auf!“ sagte Isabel.

Nach und nach erreichten die Freunde die erste Plattform. Sie schauten nach unten und sahen, wie klein der Sandkasten aussah.

„Wir sind schon ganz schön hoch!“ sagte Max beeindruckt.

Kapitel 3: Das wackelige Brückenabenteuer

„Der nächste Abschnitt sieht spannend aus!“ sagte Bebi und zeigte auf eine wackelige Brücke aus Holzplanken, die zur nächsten Plattform führte.

„Das sieht ein bisschen unsicher aus…“ sagte Isabel vorsichtig.

„Ich gehe vor“, entschied Noa. Mit seinen kräftigen Beinen stapfte er los, doch die Brücke schwankte hin und her. „Woah! Das ist schwieriger als gedacht!“

Max hielt sich mit seinen kleinen Pfoten an den Seilen fest und machte vorsichtige Schritte. „Ich… glaube… ich schaffe es!“

Bebi trug Amelie wieder ein Stück. „Ich setze dich hier ab, dann kannst du dich festhalten.“

Amelie lief vorsichtig über das Seil an der Seite der Brücke. „Das ist wie ein Abenteuerparcours für mich!“

Nach ein paar spannenden Minuten hatten alle die zweite Plattform erreicht. Sie lachten, klatschten sich ab und blickten auf die letzte Etappe.

Kapitel 4: Der Gipfel und die magische Rutsche

„Da vorne ist die Spitze!“ rief Bebi.

„Und da ist die große Rutsche!“ rief Isabel.

Die letzte Kletterstrecke war ein großes Netz aus Seilen. Bebi und Noa kletterten schnell nach oben, während Isabel und Max sich mit Bedacht nach oben tasteten. Amelie lief geschickt zwischen den Seilen hindurch.

„Wir haben es geschafft!“ rief Bebi, als alle auf der obersten Plattform standen.

Von hier aus konnte man den ganzen Spielplatz sehen. Die Schaukel bewegte sich sanft im Wind, und die Wippe unten sah winzig aus.

„Und jetzt… die Rutsche!“ rief Max aufgeregt.

Die Rutsche war lang, kurvig und glänzte in der Sonne.

„Wer rutscht zuerst?“ fragte Isabel.

„Ich! Ich!“ rief Noa und setzte sich auf die Rutsche. „Drei… zwei… eins… los!“

Mit einem lauten „Wuuuuhuuu!“ sauste Noa die Rutsche hinunter. Unten angekommen sprang er auf. „Das war der Hammer!“

Einer nach dem anderen rutschten sie hinunter, bis nur noch Amelie oben war.

„Wie soll ich rutschen?“ fragte sie.

Bebi hatte eine Idee. „Komm, ich setze dich auf ein Blatt, dann kannst du sicher rutschen.“

Amelie setzte sich auf das Blatt, und Bebi schob sie vorsichtig an. Sie rutschte langsam und elegant hinunter.

„Das war die beste Rutsche meines Lebens!“ rief sie begeistert.

Kapitel 5: Das schönste Spielplatz-Abenteuer

Unten angekommen jubelten alle. „Das war das beste Abenteuer auf dem Spielplatz!“ sagte Bebi.

„Ja, und wir haben es gemeinsam geschafft!“ sagte Isabel.

„Ich will morgen wiederkommen!“ rief Max.

„Ich auch!“ sagte Amelie. „Und vielleicht finde ich noch eine Abkürzung für Ameisen.“

Mama BergBiber rief die Kinder zum Aufbruch. „Zeit nach Hause zu gehen, Bebi!“

„Okay, Mama! Aber wir kommen bald wieder!“

„Das ist sicher!“ sagte Noa. „Denn dieser Kletterturm ist der beste überhaupt!“

Glücklich verabschiedeten sich die Freunde und gingen nach Hause – mit vielen neuen Erinnerungen an das große Kletterturm-Abenteuer.

 

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