Kapitel 1: Eine musikalische Idee
Es war ein ruhiger Nachmittag, und Bebi BergBiber spielte mit seinen Bauklötzen, während im Hintergrund leise Musik aus dem Radio lief. Plötzlich wurde ein Lied gespielt, das er mochte. Er wippte mit den Pfoten im Takt und begann, die Melodie nachzusummen.
„La la laaaa… oh, das klingt schön!“ sagte Bebi begeistert.
Mama BergBiber kam aus der Küche und lächelte. „Na, mein kleiner Sänger? Du hast eine schöne Stimme!“
Bebi wurde rot. „Meinst du? Ich glaube, ich möchte noch mehr singen!“
„Dann lass uns ein paar Lieder lernen“, schlug Mama vor. „Singen macht Spaß und ist eine wunderbare Art, sich auszudrücken.“
Bebi hüpfte aufgeregt auf. „Ja! Ich will Mama und Papa ein Konzert geben!“
Kapitel 2: Lieder lernen mit Freunden
Am nächsten Tag erzählte Bebi seinen Freunden Isabel Igel, Noa Nashorn und Max Meerschweinchen von seiner neuen Idee.
„Ich will neue Lieder lernen und meinen Eltern vorsingen“, erklärte er stolz.
„Das klingt toll!“ sagte Isabel. „Ich kenne ein Lied über den Wald!“
„Und ich ein Lied über schnelle Züge“, fügte Noa hinzu.
„Ich kenne ein lustiges Quatschlied“, sagte Max kichernd.
Die Freunde setzten sich auf eine Bank im Park und sangen ihre Lieder vor. Mal wurde geklatscht, mal geschunkelt, und bald hatten sie einen richtigen kleinen Chor.
„Bebi, du hast eine tolle Stimme“, lobte Isabel.
„Ich will noch mehr Lieder lernen“, entschied Bebi. „Und dann gebe ich Mama und Papa ein richtiges Konzert!“
Kapitel 3: Übung macht den Meister
Zu Hause setzte sich Bebi mit Mama ans Klavier. „Welche Lieder willst du singen?“ fragte Mama.
„Eins über den Wald, eins über einen schnellen Zug und dann noch ein lustiges Lied!“ sagte Bebi entschlossen.
Mama spielte ein paar Töne, und Bebi sang die Wörter nach. Manchmal traf er die Noten genau, manchmal war er ein bisschen daneben – aber das war egal, denn Singen machte so viel Spaß!
Jeden Tag übte er ein bisschen mehr. Er tanzte durch das Wohnzimmer, sang mit seinem Kuscheltier und probierte verschiedene Stimmen aus.
„Papa wird staunen!“ sagte Bebi und stellte sich schon vor, wie begeistert er sein würde.
Kapitel 4: Das große Konzert
Der große Tag war gekommen. Papa saß auf dem Sofa, und Mama hatte ihm sogar eine kleine Bühne aus Kissen gebaut.
„Willkommen zu meinem Konzert!“ rief Bebi stolz. „Ich werde euch drei Lieder singen!“
Mama klatschte begeistert. „Wir sind gespannt!“
Bebi begann mit dem Waldlied. Er sang von Bäumen, Vögeln und dem Wind, der durch die Blätter rauschte. Seine Stimme war klar und voller Freude.
Dann kam das Zuglied. Er stampfte mit den Füßen und machte „Tschu-tschu!“, während er von schnellen Rädern und langen Schienen sang.
Zum Schluss kam das Quatschlied, das Max ihm beigebracht hatte. Er sang so lustig, dass Mama und Papa lachten und sogar mitmachten.
Als er fertig war, sprang Papa auf und klatschte begeistert. „Bebi, das war wundervoll! Du hast so schön gesungen!“
„Und mit so viel Gefühl“, ergänzte Mama. „Wir sind sehr stolz auf dich.“
Kapitel 5: Ein neuer Traum
Nach seinem Konzert kuschelte sich Bebi zufrieden aufs Sofa. „Das war so schön! Ich will noch mehr Lieder lernen.“
„Dann machen wir das“, sagte Mama. „Musik macht das Leben fröhlicher.“
Bebi nickte und summte leise sein Lieblingslied. Er wusste, dass er noch viele Konzerte singen würde – für seine Freunde, seine Familie und vielleicht eines Tages für ein ganz großes Publikum.
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