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Bebi BergBiber und die Blumen für Mama und Oma

Bebi BergBiber und die Blumen für Mama und Oma

Kapitel 1: Eine besondere Idee

Es war ein wunderschöner Frühlingstag, und Bebi BergBiber spielte draußen im Garten. Die Sonne schien warm, und überall blühten bunte Blumen. Er betrachtete die kleinen Gänseblümchen und dachte an seine Mama und Oma.

„Mama und Oma sind immer so lieb zu mir“, murmelte Bebi. „Ich möchte ihnen eine Freude machen!“

Er überlegte kurz und rief dann begeistert: „Ich kaufe ihnen Blumen! Sie lieben doch Blumen!“

Er rannte ins Haus und erzählte Papa von seiner Idee. „Papa, kannst du mit mir zum Blumenladen gehen? Ich will Mama und Oma überraschen!“

Papa lächelte stolz. „Das ist eine wunderschöne Idee, Bebi. Natürlich gehen wir zusammen!“

Kapitel 2: Der Weg zum Blumenladen

Bebi und Papa machten sich auf den Weg. Die Stadt war voller Menschen, die ihre Einkäufe erledigten. Bebi sah bunte Schaufenster und roch den Duft von frischem Brot aus der Bäckerei.

„Schau mal, Papa! Da ist der Blumenladen!“ rief Bebi und zeigte auf einen kleinen, gemütlichen Laden mit vielen bunten Blumen vor der Tür.

Sie gingen hinein, und sofort erfüllte der Duft von Rosen, Tulpen und Lavendel die Luft. Eine freundliche Frau hinter dem Tresen begrüßte sie. „Hallo, kleiner Biber! Wie kann ich dir helfen?“

Kapitel 3: Die Qual der Wahl

Bebi schaute sich um und war überwältigt. „Es gibt sooo viele Blumen! Welche soll ich nehmen?“

Papa lächelte. „Überlege mal: Welche Farben mag Mama am liebsten?“

Bebi dachte nach. „Mama mag rosa und gelb!“ Er zeigte auf einen Strauß mit gelben Tulpen und rosa Rosen. „Der ist perfekt!“

„Und was ist mit Oma?“ fragte Papa.

Bebi überlegte. „Oma liebt den Wald… vielleicht etwas Grünes?“

Die Blumenverkäuferin zeigte ihm einen Strauß mit weißen Gänseblümchen und grünen Blättern. „Das erinnert an eine Frühlingswiese“, sagte sie.

Bebi nickte begeistert. „Den nehme ich für Oma!“

Kapitel 4: Die Überraschung für Mama

Zu Hause angekommen, versteckte Bebi den Strauß hinter seinem Rücken und lief zu Mama.

„Mamaaa!“ rief er. „Ich habe etwas für dich!“

Mama drehte sich überrascht um. „Für mich? Was ist es denn?“

Bebi hielt den Strauß hervor. „Blumen, weil du die beste Mama bist!“

Mama nahm die Blumen gerührt entgegen. „Oh, Bebi, das ist so lieb von dir! Sie sind wunderschön!“ Sie umarmte ihn fest. „Danke, mein Schatz.“

Papa stellte eine Vase auf den Tisch, und Mama setzte die Blumen hinein. Der ganze Raum duftete nun nach Frühling.

Kapitel 5: Freude für Oma

Am Nachmittag gingen Bebi und Papa zu Oma. Sie saß in ihrem Garten und genoss die Sonne.

„Oma, Oma! Ich habe etwas für dich!“ rief Bebi und hielt ihr den Blumenstrauß hin.

Oma nahm ihn vorsichtig und betrachtete die Blüten. „Oh, Bebi, das ist der schönste Strauß, den ich je bekommen habe! Danke, mein lieber Biber.“

Sie setzte ihn in eine kleine Vase auf den Gartentisch. „Jetzt sieht mein Garten noch schöner aus.“

Bebi strahlte vor Freude. „Ich wollte euch einfach mal eine Freude machen.“

Oma lachte. „Das hast du, mein Schatz. Blumen machen die Welt schöner, aber dein liebes Herz macht sie noch viel schöner.“

Bebi kuschelte sich an Oma und wusste: Manchmal braucht es nur eine kleine Geste, um jemanden glücklich zu machen.

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